Vorgehensweise
Zu Beginn findet eine aktivierende Bestandsaufnahme durch die GfAH statt. Nach der (anonymisierten) Auswertung fasst die GfAH die Ergebnisse zusammen und trägt sie Projektleitung und Steuergruppe vor.
Das weitere Vorgehen wird gemeinsam beraten: Information Geschäftsführung, Leitungskreis, Belegschaft.
Die Projektziele werden festgelegt. Dazu gehört die Integration in die Unternehmensstrategie. Die Unternehmensstrategie kann aus diesem Anlass auch neu entwickelt bzw. weiterentwickelt werden.
Da die Empfehlungen in der Regel eine zu hohe Anzahl von Maßnahmen umfassen, erfolgt eine gezielte Auswahl entweder über die Beschäftigten selbst (Gewichtung) oder über Geschäftsführung, Projektleitung und Steuergruppe.
Die Zielerreichung wird gegen Projektende überprüft: als betriebliche Selbstevaluation gemeinsam mit der GfAH.
Die Ergebnisse dieser Erfolgskontrolle fließen in ein Zukunftskonzept für das Unternehmen ein. Dieses Zukunftskonzept besteht sowohl aus Nachbesserungen der bereits realisierten Maßnahmen als auch aus Überlegungen zur Herstellung von Dauerhaftigkeit ('capability'):
- Was können Unternehmen tun, um zukünftige Turbulenzen in Technologie- und Marktentwicklung mit eigenen Kräften bewältigen zu können?
- Wie können Unternehmen den erstmals im DIVINKU-Projekt eingeführten Kulturwandel zukünftig in Eigenregie durchführen?
- Welche Multiplikatoren, Gremien, Instrumente aus dem DIVINKU-Projekt sollen zu diesem Zweck beibehalten werden, welche neu eingeführt werden, welche wegfallen, welche wie angepasst werden?
Abbildung 'Vorgehensweise' 
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